Versetzungsklausel

PAGELS ARBEITSRECHT FRANKFURT

Was ist eine Versetzungsklausel?

Die Versetzungsklausel wird auch als Versetzungsvorbehalt bezeichnet. Dieser Vorbehalt steht dem Arbeitgeber zu, während die Arbeitnehmer keinen Einfluss auf diese arbeitsvertragliche Klausel haben, obwohl sie direkt davon betroffen sein können. Mit dieser Versetzungsklausel steht dem Arbeitgeber das einseitige Recht zu, einen Mitarbeiter zu versetzen, zum Beispiel in eine andere Stadt oder sogar ins Ausland. Eine derartige Versetzung kann für den betroffenen Mitarbeiter mit großen persönlichen Nachteilen verbunden sein, da sich diese Veränderung auf die ganze Familie auswirken kann. Auch hinsichtlich der persönlichen Eigentumsverhältnisse kann sich die Versetzungsklausel negativ auswirken, wenn der versetzte Mitarbeiter zum Beispiel vielleicht gerade erst ein Haus für sich und seine Familie gekauft hat. Hier sind auch finanzielle Belastungen zu beachten. Von geringerer persönlicher Auswirkung ist dieser arbeitgeberseitige Vorbehalt dagegen, wenn ein Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens versetzt wird oder mit geringer bewerteten Aufgaben betraut wird, auch wenn diese Degradierung eventuell finanzielle Nachteile bedeutet. Die Versetzungsklausel ist ein nicht ganz einfaches Thema. Als Arbeitgeber sollten Sie von dieser Klausel nur dann Gebrauch machen, wenn es unbedingt notwendig ist oder der Arbeitnehmer mit einer Versetzung einverstanden ist. Die Beratung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt ist sinnvoll.

KANZLEI PAGELS
ARBEITSRECHT FRANKFURT
069-2980-1997

IHR RECHTSANWALT IM ARBEITSRECHT

Unsere Leistungen im Arbeitsrecht

KANZLEI PAGELS
Arbeitsrecht für Frankfurt

Kontakt
Tel: 069 2980 1997
Fax: 069 2980 1998

KONTAKT

logo_brak
Logo-Mitglied-ARGE-Arbeitsrecht
Anwaltsverein Arbeitsrecht | Pagels Arbeitsrecht Frankfurt
AW-719612245